Heldenreisen bei Selbst-Bestimmt

Erfahrungsberichte

Einige unserer Teilnehmer/innen haben Ihre Erfahrungen und Erlebnisse zusammengefasst, die sie während der Seminare und in der Zeit danach gemacht haben.
Mit Ihrem Einverständnis wollen wir Dich hier daran teilhaben lassen:

Vroni (32 Jahre) in einem Zeitungsartikel über die Heldenreise:

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Kit (63 Jahre) über ihre Heldenreise:

Die Heldenreise war für mich eine kaum-beschreibliche Erfahrung. Ich habe, mit 63, einige Workshops und Seminare hinter mir; die Heldenreise, aber, ist unvergleichbar. Ich fühlte mich sicher und herausgefordert, inspiriert bis zum Himmelreich und zum ersten mal seit Jahren geerdet. Nach einer Woche in diesem exquisiten Mikrokosmus von 18 wunderbaren Menschen habe ich mein Lebensvertrauen wieder entdeckt.

Günther (31 Jahre) über seine Atemreise:

Seit meiner Atemreise kommt immer wieder ein Moment, an dem ich ganz bewusst innehalte, und meinen Atem frei lasse. Es geschieht so leicht im Alltag dass ich ihn zurücknehme und ich merke das nicht. Inzwischen freue ich mich jedesmal, wenn er mir ins Bewusstsein kommt, ich denke dann an die schöne Zeit auf der Atemreise und das ganz freie fliessen lassen des Atems.

Das Kernstück der Atemreise – die holotropen Atemprozesse – waren für mich überwältigend. Ich konnte durch ein sehr schwieriges, tief vergrabenes Erlebnis durchgehen, das war sehr schmerzhaft, aber es war auch unglaublich befreiend. Inga und Andreas, ihr habt mich wunderbar begleitet, so dass ich mich voller Vertrauen in den Prozess hinein fallen lassen konnte. Das hat diese tiefe Erfahrung für mich möglich gemacht. Ich bin sehr sehr dankbar dafür.

Nina (33 Jahre) über ihre Lovers Journey:

Die Lovers Journey war für mich wie ein sanftes Aufwecken meiner Weiblichkeit und eine friedliche Aussöhnung mit den männlichen Anteilen in mir. Seitdem fällt es mir zunehmend leichter, in Beziehungen Projektionen und Energiespielchen loszulassen. Ich kann anerkennen, dass ‚der Andere‘ ein Spiegel meiner Selbst ist und es gelingt mir immer besser, durch eine starke Anbindung an meine integrierten Anteile eine erwartungsfreie Liebe zu leben. Die Reise der Liebenden ist ein wunderschönes Erlebnis, das ich nur jedem und jeder empfehlen kann.

Guido (48 Jahre) über seine Heldenreise:

Es war eine der spannendsten Reisen, die ich bisher gemacht habe. Es war eine Reise mit mir und vor allem zu mir selbst. Ich durfte in meinem tiefsten Inneren nach mir selbst forschen. Durch die liebevolle Begleitung der Seminarleiter/-in wurde ich von einer Station meines Inneren zu der nächsten geführt. Dadurch erfuhr ich immer mehr von mir selbst. Meinen Held – meinen Dämon – meine härteste Prüfung und noch viel mehr habe ich auf dieser Reise kennen lernen dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar – ich verstehe nun mein Selbst ein wenig besser. Und dies tut einfach nur gut. Erstaunt bin ich darüber, dass diese Reise nach dem Seminar für mich persönlich sozusagen erst beginnt. So vieles wurde auf der Heldenreise ins Rollen gebracht und es rollt auch noch immer…
Nun führe ich diese Reise auf meine eigene Art und Weise weiter. Es ist so schön ein Reisender zu sein.
DANKE dafür, dass ich auf der Heldenreise beginnen durfte.

Lena (33 Jahre) über das Seminar „Family Circles“

Dieses Seminar war und ist ein Riesengroßer Schatz für mich! Voll gepackt mit etlichen AHA-Erlebnissen funkelt er mich, auch jetzt im Alltag, immer wieder an.
Manchmal ist es ein etwas provokantes, warnendes Funkeln… immer dann wenn ich wieder in meine alten Muster zurück falle und mich selbst verliere. Aber meistens ist es ein ganz wertvolles und wunderbares Funkeln. Weil ich so viel erfahren habe… so Vieles besser verstehen kann. Vor allem fühlt es sich wie ein Durchbruch an. Ich konnte mich von alten Botschaften/Glaubenssätzen befreien in diesem Seminar. Und diese Botschaften überhaupt erst mal sehen und bewusst wahrnehmen.
Denn viele dieser Glaubenssätze aus meiner Familie habe ich so verinnerlicht, dass ich nie darauf gekommen wäre sie in Frage zu stellen.  Ich dachte bei einigen Botschaften sogar, dass es keine Botschaften sind sondern ich!! Wie sehr sie mich einengen und anstrengen hab ich erst durch das Seminar wirklich erkannt. Beim Family Circle habe ich die Möglichkeit bekommen das alles zu hinterfragen und zu kontrollieren. Ich habe diese Möglichkeit bekommen und genutzt. Nicht zuletzt, sondern vor allem weil ich mich bei Inga und Manuel so unglaublich gut aufgehoben gefühlt habe (fühle). Ich habe mich getraut mich zu zeigen… mit all meinen „Gesichtern“,  Ängsten, Nöten und „Schwächen“ und bin jederzeit wunderbar begleitet, sanft gerüttelt, gesehen und vor allem gehalten worden. Vielen Dank dafür. Ihr seid ganz wunderbar!! Und die Arbeit die ihr leistet ist mit Geld nicht aufzuwiegen!
Ich hatte am Anfang etwas Angst davor, dass beim Family Circle etwas herauskommt, was ungemütlich sein könnte. Die Wahrheit die ich vielleicht nicht sehen wollte, weil es zu viel Veränderung bedeutet hätte. Dass ich mein ganzes Leben umkrempeln muss/sollte. Aber ich wollte die Wahrheit sehen und hingucken. Also hab ich es gemacht und wurde belohnt. Ich habe so wunderbare Moment gesehen/erlebt/gehört die ich tief in mir trage und die mich immer noch zu Tränen rühren. Und ich habe gelernt, dass die Wahrheit nicht immer unbequem sein muss und mit einer radikalen Veränderung einhergehen muss. Manchmal sind es vielleicht nur Kleinigkeiten… oder, so wie in meinem Fall, die Erkenntnis, dass ich mir ruhig noch öfter und mehr vertrauen kann und dem Weg den ich gehe.
Vor allem haben mich Inga und Manuel immer wieder daran erinnert im JETZT zu bleiben. Achtsam zu sein mit mir und mit diesem Moment. Bei mir zu bleiben und den Mut zu haben mich zu zeigen mit allem was ist. Mit Traurigkeit, mit Wut, mit Freude, mit Leichtigkeit, mit Müdigkeit, Trägheit oder auch mit Albernheit. ALLES DARF SEIN!! Was für ein befreiender Schlüsselsatz. Ich bin einfach nur dankbar für all die Erkenntnisse die ich durch und mit Euch erleben und sehen durfte. Sie tragen mich weiterhin durch meinen Alltag und „ploppen“ immer wieder auf und wirken nach.

Carina (27 Jahre) über ihre Heldenreise:

„Bevor ich zur Heldenreise kam, wusste ich gar nicht was mich erwartet. Ich habe mir nicht viel Gedanken darüber gemacht was passieren wird, welche Leute dort sein werden und um was es genau geht. Ich wusste nur, es fühlte sich richtig an und ich wollte es unbedingt machen. Vom ersten Moment an fühlte sich alles was passierte richtig an. Alles durfte sein. Es war „endlich“ Raum da, alles zu sagen, alles zu fühlen, ich durfte „ich selbst“ sein. Die Reise nach mir selbst öffnete mir so deutlich die Augen, machte viele Sachen so deutlich und veränderte nachhaltig mein Leben wie keine andere Reise davor, alles fühlte sich so echt an. Alles ist jetzt so klar. Es war der Anstoß eines Prozesses der schon lange gewartet hat endlich angestoßen zu werden. In unserer Welt, bei der die wichtigsten Bedürfnisse für mich oft verloren gehen, hatte ich auf der Heldenreise die Chance genau auf diese, meine wichtigsten Grundbedürfnisse zu hören und mich darum zu kümmern was mir gut tut.
Was die Heldenreise für mich zu einem wundervollen Gruppenseminar gemacht hat ist auch die Geborgenheit welche in der Gruppe herrscht. Ich habe mich von der ersten Sekunde an wohl gefühlt und bis heute habe ich eine sehr starke Verbindung zu den Helden und den Leitern. Müsste ich die Heldenreise in einem Wort beschreiben wäre es: „Echt“

Sabine (30 Jahre) über ihre Erfahrungen beim Schattenseminar:

Der Schatten war – wie jedes Seminar – genau zur richtigen Zeit. Die Themen, die sich mir durch den Schatten eröffneten, haben allein dadurch, dass ich mich damit auseinandergesetzt habe, einen positiven Wandel in mein Leben gebracht. Das Modell, auf dem der Schatten beruht, hat mir in vielen Bereichen in meinem Leben geholfen, die Dinge besser zu verstehen und Möglichkeiten eröffnet, anders damit umzugehen. Es ist – wie alle Seminare – ein unglaublich intensives Seminar, das ich nie vergessen werde, das mich viele Tränen, Schweiß, Herzklopfen, Kraft und Leid gekostet hat und mir krasse Erkenntnisse, Erlebnisse, Erleichterungen, Stärke und besonders Selbstliebe gebracht hat.

Hermann (74 Jahre) über seine Heldenreise:

Über die überwiegend körperliche und emotionale Arbeitsweise mit Gruppendynamik wuchsen mir Energien zu, die nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander und ausgleichend auf meine Wünsche und Ziele ausgerichtet sind und Erfolge viel leichter erreichbar machen. Gleichzeitig habe ich noch nicht entwickelte Potenziale in mir entdeckt, die mein Leben bereichtert und erweitert haben. Die Menschen im Umfeld reagieren so positiv auf mich.

Laura (26 Jahre) über ihre Heldenreise:

Ich hatte weder eine Vorstellung noch ein konkretes Anliegen an die Heldenreise. Ich war einfach neugierig. Am Ende übertrafen die zwei Geschenke, die mir auf der Heldenreise gegeben wurden alles, was ich mir hätte erhoffen können: Zeit für mich selbst und das tiefe Vertrauen, dass alles gut ist, so wie es ist.
Die Heldenreise hat mich auf viele verschiedene Arten berührt. Sie hat mich gelehrt, mir meinen Alltag nicht zuzukleistern mit Terminen, sondern dem Raum zu lassen, was von alleine kommt. Es ist, als wäre da bis heute jemand der mir sagt: Es ist in Ordnung, dass du dir den Raum für deine Bedürfnisse lässt und dass du dafür sorgst, dass es dir gut geht. Und siehe da: Jetzt, da ich mir keinen Stress mehr mache, kann ich meinem Umfeld sogar mehr zurückgeben als vorher.
Die Heldenreise schafft in nur einer Woche einen Rahmen des Vertrauens, der Freundschaft und der Authentizität wie ich ihn selten erlebt habe. Menschen begegnen sich mit dem Respekt und dem Verständnis, die uns im Alltag so oft fehlen. Ich würde keine Sekunde zweifeln sie wieder zu machen und empfehle sie jedem, der neugierig ist auf sich selbst.
Bis heute lese ich oft ein Gedicht von Charlie Chaplin, das uns am Ende der Reise mitgegeben wurde, denn es spricht mir aus der Seele:
„Als ich mich selbst zu lieben begann…habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.“
Danke an Inga und Manuel für diese großartige Erfahrung.

Kati (35 Jahre) über ihre Heldenreise:

Man muss Geduld haben mit dem Ungelösten im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie verschlossene Stuben, oder Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind… Vor 5 Jahren habe ich mich auf die Reise gemacht und dieses wunderschöne Gedicht hat mich durch die Jahre begleitet und tut es immer noch. In manche Antworten bin ich schon hineingewachsen, viele Fragen sind noch offen. Die Heldenreise war ein großes Geschenk für mich. Noch nie war ich mir selbst so nah, noch nie hat mich das Leben so tief berührt, noch nie wurde mir so bewusst wie damals, was alles möglich ist, wer ich eigentlich bin. Ich hatte das große Glück von einer tollen Gruppe und einem harmonischen Team begleitet zu werden, so dass ich mich voller Vertrauen ins Unbekannte stürzen konnte. Ganz besonders möchte ich aber Dir danken, liebe Inga. Dein tiefes Mitgefühl und Deine große Gabe, Schutz und Liebe zu geben, haben mich in vielen Momenten des Schmerzes und der Trauer aufgefangen und mir Kraft gegeben. Ich möchte diese Zeit nicht mehr missen und trage einen unbezahlbaren Schatz in meinem Herzen!

Maren (40 Jahre) 2 Monate nach ihrer Lovers Journey:

Die Lovers Journey hat positive Spuren hinterlassen!?
Ich möchte mit Euch teilen, daß ich frisch verliebt und in einer neuen Partnerschaft bin. Mir geht’s richtig gut und ich hab all das was ich immer wollte. Soviel Gefühl, Tiefgang und Intensität hatte ich lange nicht und mein Freund trägt mich auf Händen. Es fühlt sich alles leicht und richtig an. Einfach nur schön. Wir kennen uns schon viele Jahre vom Sehen und vor ein paar Wochen – nach der Lovers Journey – hat er mich zum Kaffee eingeladen und es nahm seinen Lauf. In diesem Sinne verliebte Grüße an euch alle.

Lisa (55 Jahre) über ihre Heldenreise:

Meine Heldenreise 2013
ist/war das „Sahnehäubchen“ auf der Reise zu mir selbst, nach jahrelanger tiefenpsychologischer Körperarbeit.
Dieses tiefe  Gefühl ganz innig zu mir selbst zu finden, bereichert mich noch heute und begleitet mich mehr und mehr im Alltag. Ganz selbstverständlich sagen zu dürfen:“ Ja, ich bin so wie ich bin und das ist wundervoll, mit all meiner Liebe, Kreativität und Lebensfreude!“ Es ist eine „WOOAAOOOH“-Bereicherung für meinen Alltag, meine Arbeit, mein Leben.
Eine Art „i-Tüpfelchen“/ psycho-„logi“sche Konsequenz/ war dann im Februar diesen Jahres die „Ventilöffnung“ ( medizinisch: Bandscheibenvorfall mit OP)). Durch die Befreiung des eingeklemmten Nervens, der meinen Fuß lahmgelegt hatte, hat mein „innerer Vulkan“ nun die Erlaubnis lebendig sein zu dürfen, ohne „Schlimmes“ anzurichten. Es ist ein wunderbares Gefühl von Befreiung und Entlastung auf allen Ebenen, gleichwohl verbunden mit einem innigen Gefühl des Respekts und der Demut meinem Körper und meinem Leben gegenüber. Damit ist auch meine Heldin wirklich in meinem Leben angekommen.
Ich danke Euch, liebes Leitungsteam von Herzen für die intensive Unterstützung, professionelle Gestaltung und ganz persönliche und innige Zuwendung.

Saskia (26 Jahre) über ihre Erfahrungen beim Schattenseminar:

Puh, mein Schatten…Mein Schatten war für mich eine sehr schwere Woche. Es ging mir körperlich nicht gut, (vielleicht konnte mein Körper sich einfach nicht mit meinem Schatten anfreunden.) Ich habe viel gelitten, geweint und es hat sehr weh getan. Der Schatten hat mir innerhalb einer Woche viele Erkenntnisse gebracht, für die ich während einer Therapie wahrscheinlich Jahre gebraucht hätte. Das war natürlich erstmal schwer wegzustecken. Ebenfalls hat der Schatten noch lange nachgewirkt, er wirkt sogar jetzt noch, und hat für mich bewirkt, besser mit meinem Umfeld klar zu kommen. Ich fühle mich nach diesem Seminar stärker, verständnisvoller und mutiger auch mal andere Seiten von mir zu zeigen. Ich kann euch sagen, es wirkt und wirkt und wirkt. Auch in diesem Seminar habe ich mich vollkommen aufgehoben und beschützt gefühlt, und bin sehr dankbar für diese Erfahrung.
Lieber Olli, liebe Inga,
ihr seid zwei Menschen, bei denen ich mich absolut öffnen kann, mich geborgen fühle und mich angenommen fühle. Zwei Menschen, die meiner Meinung nach genau die richtigen Knöpfe drücken, immer wissen was zu tun ist, selbst wenn ihr schon 10 Stunden lang ein Seminar geleitet habt, wirkt ihr immer noch professionell, empathisch und authentisch. Ich bewundere diese Eigenschaften an euch sehr, und bin sehr begeistert davon, wie ich mich in einer Gruppe von 12 Personen immer von euch gesehen fühle, und nie allein gelassen. Mir fällt es in meinem Alltag sehr schwer, mich für andere Menschen zu öffnen, aber bei euch ging es innerhalb weniger Stunden, und ich wäre wirklich sehr dankbar, irgendwann in meinem Leben noch einmal ein Seminar bei euch zu machen, das klingt für mich wie purer Balsam für meine Seele. Danke, dass es euch gibt!

Alex (31 Jahre) über seine Heldenreise:

Von der Heldenreise hatte ich nichts mehr als ein paar Denkanstöße und Ansätze erwartet, wie ich mein Leben ein bisschen besser nach meinen eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten kann. Mit einer so intensiven, teils aufwühlenden teils kathartischen Auseinandersetzung mit mir selbst hatte ich kaum gerechnet. Das straffe Programm hat mich zwar emotional angestrengt, so kam ich aber in der kurzen Zeit zu vielen kleinen und großen nachwirkenden Erkenntnissen. Während der minutiös durchdachte und vielseitige Ablauf eine Struktur bildete, in der ich meine Themen vertiefen konnte, schaffte die professionelle und einfühlsame Leitung einen Rahmen, in dem ich mich immer offener mit den anderen Teilnehmern austauschen, und auch so mehr über mich selber erfahren konnte. Für mich war es ein tolles Gefühl, in einer Gruppe Ängste zu teilen und Schwächen zu zeigen, und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – angenommen und unterstützt zu werden. Besonders spannend und erkenntnisreich fand ich auch den Ansatz, sich möglichst oft den eigenen Emotionen bewusst zu sein und diese zu akzeptieren. Zurück im Alltag fällt es mir leider nicht immer leicht, diese Ideen und Methoden einzusetzen, aber die Heldenreise war für mich zweifelsohne ein sehr wichtiger und konstruktiver erster Schritt auf dem Weg zu einer tieferen Selbstakzeptanz.

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