Heldenreisen bei Selbst-Bestimmt

Erfahrungsberichte zur Heldenreise

Ingrid (78 Jahre)

Meine Heldenreise – ein Abenteuer…war ein voller Erfolg.
Wie kam ich dazu, an diesem Seminar teilzunehmen? Durch einen guten Freund, der diese Erfahrung schon gemacht hatte. Auf meine Frage, wie das ablaufe und was gemacht wird (eigentlich hatte ich genug von „Helden“), meinte er, das sei schwer zu beschreiben, aber es hätte ihm sehr geholfen. Also, was ihm geholfen hat, das will ich auch haben – sagte ich mir – selbst wenn ich nicht weiß, was da passiert. Der „heldenhafte“ Einstieg war schon programmiert und schließlich der Beginn einer wunderbaren Reise in mein Inneres, in die Tiefen meines Bewußtseins, da wo Weisheit und Kraft sind.
Das Seminarhaus lag etwas abseits und stand allein unserer Gruppe von 15Teilnehmern und 3 Therapeuten zur Verfügung. Sogar ein Funkloch hatten wir, und damit einen weiteren Anreiz, uns voll auf das Seminar zu konzentrieren. Allerdings nicht für jeden ein ungetrübtes Erlebnis…
Bei der ersten gemeinsamen Runde stellte ich fest, dass ich mit meinen 77 Jahren die einzige ältere Person war. Alle anderen Teilnehmer sowie Therapeuten waren weit jünger – geschätzt zwishen 20 – 35 Jahre alt. Ich habe gefremdelt. War auch gehandicapt durch mein Ersatz-Hörgerät, das nichts taugte. Ich konnte fast nichts verstehen, fühlte mich völlig verloren. Auch fehlte mir in diesem Stadium der Augenkontakt mit den meisten. Ich überlegte, ob ich nicht gleich wieder abfahren sollte. Wollte kein Exot sein, ich brauche das „Wir“. Ich entschloß mich jedoch, das ganze zu überschlafen – und blieb. So schnell gebe ich nicht auf, und ich lernte, von den Lippen abzulesen, und was ich nicht verstand, war halt nicht für mich bestimmt.
Was ich dann erlebte, war eine Woche angefüllt von früh bis spät mit Übungen, Erlebnissen und neuen Herangehensweisen an alte Probleme, in einer Intensität und Effektivität, wie ich sie liebe.
Die körperbetonten Aktivitäten – Tanzen, Schreien, Wut rauslassen – haben mir so gut getan, besonders wenn ich manchmal Unterstützung dabei bekam. Die achtsame und einfühlsame Begleitung unserer Trainingsbegleiter haben wesentlich dazu beigetragen, ein Gefühl von Sicherheit und Getragensein zu entwickeln, das ich brauche, um mich ganz auf diese besonderen Übungen einzulassen, die manchmal schon eine Herausforderung darstellten. Die morgendliche Meditation, Arbeiten und Austausch in 2er- und 3er-Gruppen, das Erlebte in Zeichnungen festhalten und vieles mehr waren Bausteine unseres intensiven Tagesablaufs. Nur unterbrochen durch die gemeinsamen Mahlzeiten, Küchenarbeit und kleine Ruhezeiten. Der Höhepunkt des Seminars war für mich schließlich das Holotrope Atmen. Auch dabei war ich nicht allein, sondern hatte eine aufmerksame Begleiterin. Dabei habe ich eine klare Botschaft und Führung aus meinem tiefsten Inneren bekommen, die mich seit dem Seminar täglich begleitet und mir nun Schutz und Führung ist.
Fazit: Dank der überaus kompetenten, einfühlsamen Begleitung unserer Therapeuten, des tiefgreifenden, abwechslungsreichen Konzepts, der Mitarbeit von allen Teilnehmern und auch mein eigenes aufgeschlossenes Sich-Einlassen auf alles, was da auf mich zu kam, fuhr ich reich beschenkt nach Hause. Mir hat sich ein neuer heilsamer Weg eröffnet.
Mein Freund hatte recht: Manche Sachen kann man nicht beschreiben – die muß man erleben. Danke – von ganzem Herzen – für diese wirklich unbeschreibliche Reise!

Vroni (32 Jahre) in einem Zeitungsartikel über die Heldenreise:

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Kit (63 Jahre) über ihre Heldenreise:

Die Heldenreise war für mich eine kaum-beschreibliche Erfahrung. Ich habe, mit 63, einige Workshops und Seminare hinter mir; die Heldenreise, aber, ist unvergleichbar. Ich fühlte mich sicher und herausgefordert, inspiriert bis zum Himmelreich und zum ersten mal seit Jahren geerdet. Nach einer Woche in diesem exquisiten Mikrokosmus von 18 wunderbaren Menschen habe ich mein Lebensvertrauen wieder entdeckt.

Guido (48 Jahre) über seine Heldenreise:

Es war eine der spannendsten Reisen, die ich bisher gemacht habe. Es war eine Reise mit mir und vor allem zu mir selbst. Ich durfte in meinem tiefsten Inneren nach mir selbst forschen. Durch die liebevolle Begleitung der Seminarleiter/-in wurde ich von einer Station meines Inneren zu der nächsten geführt. Dadurch erfuhr ich immer mehr von mir selbst. Meinen Held – meinen Dämon – meine härteste Prüfung und noch viel mehr habe ich auf dieser Reise kennen lernen dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar – ich verstehe nun mein Selbst ein wenig besser. Und dies tut einfach nur gut. Erstaunt bin ich darüber, dass diese Reise nach dem Seminar für mich persönlich sozusagen erst beginnt. So vieles wurde auf der Heldenreise ins Rollen gebracht und es rollt auch noch immer…
Nun führe ich diese Reise auf meine eigene Art und Weise weiter. Es ist so schön ein Reisender zu sein.
DANKE dafür, dass ich auf der Heldenreise beginnen durfte.

Carina (27 Jahre) über ihre Heldenreise:

„Bevor ich zur Heldenreise kam, wusste ich gar nicht was mich erwartet. Ich habe mir nicht viel Gedanken darüber gemacht was passieren wird, welche Leute dort sein werden und um was es genau geht. Ich wusste nur, es fühlte sich richtig an und ich wollte es unbedingt machen. Vom ersten Moment an fühlte sich alles was passierte richtig an. Alles durfte sein. Es war „endlich“ Raum da, alles zu sagen, alles zu fühlen, ich durfte „ich selbst“ sein. Die Reise nach mir selbst öffnete mir so deutlich die Augen, machte viele Sachen so deutlich und veränderte nachhaltig mein Leben wie keine andere Reise davor, alles fühlte sich so echt an. Alles ist jetzt so klar. Es war der Anstoß eines Prozesses der schon lange gewartet hat endlich angestoßen zu werden. In unserer Welt, bei der die wichtigsten Bedürfnisse für mich oft verloren gehen, hatte ich auf der Heldenreise die Chance genau auf diese, meine wichtigsten Grundbedürfnisse zu hören und mich darum zu kümmern was mir gut tut.
Was die Heldenreise für mich zu einem wundervollen Gruppenseminar gemacht hat ist auch die Geborgenheit welche in der Gruppe herrscht. Ich habe mich von der ersten Sekunde an wohl gefühlt und bis heute habe ich eine sehr starke Verbindung zu den Helden und den Leitern. Müsste ich die Heldenreise in einem Wort beschreiben wäre es: „Echt“

Hermann (74 Jahre) über seine Heldenreise:

Über die überwiegend körperliche und emotionale Arbeitsweise mit Gruppendynamik wuchsen mir Energien zu, die nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander und ausgleichend auf meine Wünsche und Ziele ausgerichtet sind und Erfolge viel leichter erreichbar machen. Gleichzeitig habe ich noch nicht entwickelte Potenziale in mir entdeckt, die mein Leben bereichtert und erweitert haben. Die Menschen im Umfeld reagieren so positiv auf mich.

Laura (26 Jahre) über ihre Heldenreise:

Ich hatte weder eine Vorstellung noch ein konkretes Anliegen an die Heldenreise. Ich war einfach neugierig. Am Ende übertrafen die zwei Geschenke, die mir auf der Heldenreise gegeben wurden alles, was ich mir hätte erhoffen können: Zeit für mich selbst und das tiefe Vertrauen, dass alles gut ist, so wie es ist.
Die Heldenreise hat mich auf viele verschiedene Arten berührt. Sie hat mich gelehrt, mir meinen Alltag nicht zuzukleistern mit Terminen, sondern dem Raum zu lassen, was von alleine kommt. Es ist, als wäre da bis heute jemand der mir sagt: Es ist in Ordnung, dass du dir den Raum für deine Bedürfnisse lässt und dass du dafür sorgst, dass es dir gut geht. Und siehe da: Jetzt, da ich mir keinen Stress mehr mache, kann ich meinem Umfeld sogar mehr zurückgeben als vorher.
Die Heldenreise schafft in nur einer Woche einen Rahmen des Vertrauens, der Freundschaft und der Authentizität wie ich ihn selten erlebt habe. Menschen begegnen sich mit dem Respekt und dem Verständnis, die uns im Alltag so oft fehlen. Ich würde keine Sekunde zweifeln sie wieder zu machen und empfehle sie jedem, der neugierig ist auf sich selbst.
Bis heute lese ich oft ein Gedicht von Charlie Chaplin, das uns am Ende der Reise mitgegeben wurde, denn es spricht mir aus der Seele:
„Als ich mich selbst zu lieben begann…habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.“
Danke an Inga und Manuel für diese großartige Erfahrung.

Kati (35 Jahre) über ihre Heldenreise:

Man muss Geduld haben mit dem Ungelösten im Herzen, und versuchen, die Fragen selber lieb zu haben, wie verschlossene Stuben, oder Bücher, die in einer sehr fremden Sprache geschrieben sind… Vor 5 Jahren habe ich mich auf die Reise gemacht und dieses wunderschöne Gedicht hat mich durch die Jahre begleitet und tut es immer noch. In manche Antworten bin ich schon hineingewachsen, viele Fragen sind noch offen. Die Heldenreise war ein großes Geschenk für mich. Noch nie war ich mir selbst so nah, noch nie hat mich das Leben so tief berührt, noch nie wurde mir so bewusst wie damals, was alles möglich ist, wer ich eigentlich bin. Ich hatte das große Glück von einer tollen Gruppe und einem harmonischen Team begleitet zu werden, so dass ich mich voller Vertrauen ins Unbekannte stürzen konnte. Ganz besonders möchte ich aber Dir danken, liebe Inga. Dein tiefes Mitgefühl und Deine große Gabe, Schutz und Liebe zu geben, haben mich in vielen Momenten des Schmerzes und der Trauer aufgefangen und mir Kraft gegeben. Ich möchte diese Zeit nicht mehr missen und trage einen unbezahlbaren Schatz in meinem Herzen!

Lisa (55 Jahre) über ihre Heldenreise:

Meine Heldenreise 2013
ist/war das „Sahnehäubchen“ auf der Reise zu mir selbst, nach jahrelanger tiefenpsychologischer Körperarbeit.
Dieses tiefe  Gefühl ganz innig zu mir selbst zu finden, bereichert mich noch heute und begleitet mich mehr und mehr im Alltag. Ganz selbstverständlich sagen zu dürfen:“ Ja, ich bin so wie ich bin und das ist wundervoll, mit all meiner Liebe, Kreativität und Lebensfreude!“ Es ist eine „WOOAAOOOH“-Bereicherung für meinen Alltag, meine Arbeit, mein Leben.
Eine Art „i-Tüpfelchen“/ psycho-„logi“sche Konsequenz/ war dann im Februar diesen Jahres die „Ventilöffnung“ ( medizinisch: Bandscheibenvorfall mit OP)). Durch die Befreiung des eingeklemmten Nervens, der meinen Fuß lahmgelegt hatte, hat mein „innerer Vulkan“ nun die Erlaubnis lebendig sein zu dürfen, ohne „Schlimmes“ anzurichten. Es ist ein wunderbares Gefühl von Befreiung und Entlastung auf allen Ebenen, gleichwohl verbunden mit einem innigen Gefühl des Respekts und der Demut meinem Körper und meinem Leben gegenüber. Damit ist auch meine Heldin wirklich in meinem Leben angekommen.
Ich danke Euch, liebes Leitungsteam von Herzen für die intensive Unterstützung, professionelle Gestaltung und ganz persönliche und innige Zuwendung.

Alex (31 Jahre) über seine Heldenreise:

Von der Heldenreise hatte ich nichts mehr als ein paar Denkanstöße und Ansätze erwartet, wie ich mein Leben ein bisschen besser nach meinen eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten kann. Mit einer so intensiven, teils aufwühlenden teils kathartischen Auseinandersetzung mit mir selbst hatte ich kaum gerechnet. Das straffe Programm hat mich zwar emotional angestrengt, so kam ich aber in der kurzen Zeit zu vielen kleinen und großen nachwirkenden Erkenntnissen. Während der minutiös durchdachte und vielseitige Ablauf eine Struktur bildete, in der ich meine Themen vertiefen konnte, schaffte die professionelle und einfühlsame Leitung einen Rahmen, in dem ich mich immer offener mit den anderen Teilnehmern austauschen, und auch so mehr über mich selber erfahren konnte. Für mich war es ein tolles Gefühl, in einer Gruppe Ängste zu teilen und Schwächen zu zeigen, und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – angenommen und unterstützt zu werden. Besonders spannend und erkenntnisreich fand ich auch den Ansatz, sich möglichst oft den eigenen Emotionen bewusst zu sein und diese zu akzeptieren. Zurück im Alltag fällt es mir leider nicht immer leicht, diese Ideen und Methoden einzusetzen, aber die Heldenreise war für mich zweifelsohne ein sehr wichtiger und konstruktiver erster Schritt auf dem Weg zu einer tieferen Selbstakzeptanz.

Holger (43 Jahre) über seine Heldenreise:

Die Heldenreise war für mich sieben Tage sehr wertvoll investierter Zeit. Die positive Wirkung meiner inneren Konfrontation und der Versöhnung mit meinem Schatten ist noch Monate danach täglich für mich im Alltag spürbar. Als kaufmännisch orientierter Mensch vermittelte mir Inga und ihr Team jederzeit eine tiefe Sicherheit und eine liebevolle Unterstützung auf meiner intensiven Reise. Herzlichen Dank dafür. Ich freue mich auf ein Folgeseminar mit euch noch in 2014.

Verena (46 Jahre) über ihre Heldenreise:

Die Heldenreise war für mich ein aufregendes, spannendes, inspirierendes Seminar, mit Tränen, aber auch mit viel Spass und spielerischer Leichtigkeit. An jedem Tag dachte ich, ich habe einen wahnsinnig aufregenden, sehr besonderen, bereichernden Tag hinter mir, ich kann im Grunde heim gehen, was soll nun noch kommen. Doch, der folgende Tag war bereits wieder voller Überraschungen und Anregungen. Und, so verblüffend ich es fand, so ging es mir bis zum letzten Tag!
Ich habe mich bei den Trainern, besonders bei Inga sehr aufgehoben gefühlt, was es mir erleichtert hat, bei einer Übung die mir nicht so lag, trotzdem mitzumachen und einzutauchen. Ich hatte das Gefühl, dass auf mich aufgepasst wird, auf unaufdringliche, selbstverständliche Art und Weise. Es hat gut getan, die Klarheit und Authentizität der Trainer zu erleben.
In die Heldenreise des Alltages mitgenommen habe ich mehr Leichtigkeit und Gelassenheit, mehr Mut und Authentizität.
Ich bin, nach gut einem Jahr, nach wie vor so begeistert von diesem Seminar und den Auswirkungen auf den Alltag, dass ich mit Freude, Neugier und Spannung auf den „Schatten“ gespannt bin.

Tobias (33 Jahre) über seine Heldenreise:

Emotionen von so leuchtender und klarer Intensität wie ich sie sonst nur ganz selten erlebt habe. Und dazu in einem geschützen Raum, in dem sie alle sein und raus dürfen. Die Heldenreise ist eine lohnende und bereichernde Erfahrung und hatte nichts mit meinen anfänglichen (komplett uninformierten) Befürchtungen zu tun, es handele sich darum, in die Rolle eines Helden zu schlüpfen und sich eine Woche lang etwas vorzuspielen. Ganz im Gegenteil, man schlüpft quasi in sich selbst – und wie oft hat man im Alltag dazu Gelegenheit?

Andreas aus Belgien (30 Jahre) über seine Heldenreise:

Erschaffe dir ein Leben, dass sich von innen gut anfühlt nicht eins was nur von außen gut aussieht. Mein Leben war gut, ich hatte alles was ich wollte und mir ging’s gut. Meine Freundin brachte mich auf die Gestalttherapie und ich fand das direkt sehr spannend und war fasziniert von den Ansätzen und dieser Mentalität. So lebendig und tief menschlich, super! Ich wollte es selber erfahren und fuhr zum Seminar. Die Techniken und Abfolgen erklären ist wirklich schwer, man braucht nur hin fahren und man fühlt sich direkt wohl. Ich wurde mit meinem tiefsten inneren konfrontiert, erlebte mich in meinem tiefsten Kern und habe so tief in mich reingeschaut, dass mir schwindlig wurde. Ich habe tief verborgene Situationen aus meiner Vergangenheit verstanden und gefühlt. Hatte Begebungen für die mir die Worte fehlen und habe mich immer wieder gespürt – bin immer wieder mir selbst begegnet und hatte tiefe Erkenntnisse.

Alles baut aufeinander auf, du brauchst nicht zu denken und dich nicht anzustrengen, alles läuft automatisch und das bei allen – auch bei dir, lieber Leser/in. Das Seminar ist das Beste und Schönste was ich in meinem ganzen Leben erlebt habe. Ich kann jetzt schon ehrlich sagen, es hat mein Leben verändern und mich mehr zu mir gemacht. Ich bin mehr ich als ich jemals war, so fühlt es sich an. Mein Verstand ist messerscharf, mein Gespür für mich und meine Umgebung auf eine ganz neue Art da und deutlich spürbar in jedem Moment, in jedem Schritt und mit jedem Atemzug. Alles in mir arbeitet. Ich denke weniger – ich fühle. Ich atme ein und fühle alles, mich meine Umgebung die Welt vor mir. Als ob alles Gewirr im Kopf weg ist und alles in mir in eine Richtung läuft. Ich sehe tausend Möglichkeiten für mich, überall und nehme bewusst alles und jeden Moment war. Keine Ängste mehr, keine Zweifel mehr. Es macht extrem Spaß so ich selbst zu sein, in vollkommener Ruhe in mir selbst, aber gleichzeitig voller Energie und Leben. Soviel Leben habe ich als letztes als Kind bewusst gespürt…Es ist schon Wahnsinn… ich bin voll da und vollkommen ich.
Die Essenz die ich in jedem Moment seit einer Woche spüre ist, ich trage alles in mir was ich brauche. Ich verstehe und liebe jeden Teil in und an mir, und was ich will und brauche tue ich. Nicht auf eine naive sondern auf eine wahrhaftige und wunderschöne authentische Art und Weise. Das Seminar war sehr intensiv für mich, spürbar am ganzen Körper und tief in meinen Geist hinein. Es hat sich zwischendurch so angefühlt als hätte man mir meine Grundpfeiler weggenommen. Ich war wie auseinander genommen, aber hatte zu keinem Zeitpunkt Angst. Ich wusste es ist richtig und hatte immer Vertrauen, auch durch die tollen Menschen in der Gruppe, durch die Professionalität, endlose Menschlichkeit und Aufmerksamkeit der Begleiter Inga, Saskia und Andreas.
Am letzten Tag, spürte ich, dass all meine „Teile“ zu mir zurück kamen. Ich spürte Leben, immer mehr mich und tiefe Freunde. Es war und ist unbeschreiblich, ich bin mehr zu mir geworden, purer als ich es je war. Ich spüre mich. Ich spüre alles. Ich spüre die Energie in mir pulsieren. Ich spüre das Leben was mich durchströmt und Leichtigkeit die mich umgibt. Ich bin total fokussiert und gleichzeitig voll im Moment, ganz unangestrengt. Alles in meinem Leben ist erreichbar, es gibt so viele Möglichkeiten, mein Leben liegt vor mir ausgebreitet, ich muss nur zugreifen. Ich bin komplett. Ich bin aufgeräumt. Ich bin klar. Ganz bei mir und spüre mein Leben, ich liebe und alles was ist darf sein. Ich stelle mich offen jeder Situation und Konfrontation und weiß ich weiß dann was zu tun ist. Du der das liest, ich sage nicht, ich empfehle, sondern ich nehme deinen Kopf, sehe dich an und sage: „Geh zu diesem Seminar. Schreib dich ein, finde dich selbst und du wirst staunen was passiert! Ich war nach dem Seminar bei meiner (wunderbaren :))  Freundin, sah das Buch „Die Heldenreise“ dort liegen, und sagte: „Das ist das größte Geschenk was man dem Menschen machen kann.“

Was gibt es schöneres, besseres und  wichtigeres als den Menschen mehr zu sich selber zu machen? Nichts… mir fehlt nichts ein… 🙂
Danke Team, Inga, Andreas und Saskia. Danke meine lieben Teilnehmer und danke mein Herz, dass du mir das gezeigt hast!
Ich wünsche allen ein tolles Leben! Go where you want to go and do what you want to do!

Saskia (26 Jahre) über ihre Heldenreise:

Meine Heldenreise ist nun schon eine Zeitlang her, und trotzdem wirkt sie immer noch nach. Es war eine spannende, anstrengende, überaus überwältigende Woche, die ich mir nicht mehr aus meinem Leben wegdenken kann und möchte.
Ich hatte vor meiner eigenen Heldenreise schon von so vielen Menschen erzählt bekommen, was mich erwarten würde, und doch kam alles anders, als ich es mir vorgestellt habe. Ich habe mich zu 100% gespürt, und das Heldenreiseleiterteam, bestehend aus Olli und Inga und zwei weiteren Menschen gab mir Mut, neue Dinge auszuprobieren, hat mich herausgefordert, angetriggert, ja teilweise sogar provoziert, Zuversicht geschenkt, mich in den Arm genommen, wenn es mal schwerer für mich war, mir Geborgenheit geschenkt, und mich meiner Meinung nach zu 100% angenommen wie ich eben bin, verstanden und akzeptiert. Ich habe mich selten in meinem Leben so angekommen gefühlt, und mich so geöffnet, wie ich es bei meiner Heldenreise getan habe. Und das Wichtigste für mich, ich hatte das Gefühl mich absolut fallen lassen zu können, aber auch professionell aufgefangen zu werden. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung.

Evi (49 Jahre) über ihre Heldenreise:

Ich sah meiner Heldenreise mit einer Mischung aus Neugier, Aufregung und
auch Angst vor der eigenen Courage entgegen. Was würde mich da erwarten?
Manchmal war ich nervös, manchmal voller Vorfreude über diese
bevorstehende Erfahrung. Ja, und dann ging es (endlich, endlich!) los.
Ein warmherziger Empfang von Inga, die mir als erstes über den Weg lief,
mir mein Zimmer zeigte. Und während ich mein Auto umparkte, lud sie
schon mal meine ganzen Sachen in den Aufzug, damit ich das nicht nach
oben tragen musste. Ich war überwältigt von dieser Herzlichkeit und
tatkräftigen Hilfsbereitschaft. Ja, und schließlich, als wir alle
angekommen waren, alle ausgeladen und unsere Zimmer bezogen hatten, ging
es irgendwann los. Wir saßen alle im wunderschönen Gruppenraum unter der
Dachschräge und Manuel sagte „Herzlichen Glückwunsch zu eurer
Heldenreise!“. Es lief mir warm und kalt den Rücken hinunter. Schnell
kam die erste Herausforderung, der erste Anreiz, meine Komfortzone zu
verlassen. Kribbeln, Spannung … gefolgt von riesiger Freude. Und so
ging es weiter, jede Stunde, jeden Tag wurde ich gefordert,
herausgefordert. Erlebte Seiten an mir, die mich selbst überraschten,
nicht alle waren angenehm für mich. Doch nie gab es den Moment, an dem
ich aufgeben oder gehen wollte. Jederzeit, auch wenn ich nicht wußte,
was jetzt kommt, war ich im Inneren voller Vertrauen, dass es schon okay
sein würde. Denn ich hatte vollstes Vertrauen zu euch, liebe Inga,
lieber Andreas, lieber Manuel. Jedes Mal wart ihr für uns da, habt uns
aufgefangen. Ihr seid ein so tolles Leitungsteam, warmherzig, immer
präsent, immer ganz Mensch und das hat es mir ermöglicht, auch mit all
meinen Facetten da sein zu dürfen. Alles was da war, durfte auch da
sein. Ihr seid zwar alle jünger als ich, aber von einer menschlichen
Reife und inneren Stabilität, die mich sehr beeindruckt. Ich kann die
Heldenreise bei euch nur weiterempfehlen und freue mich auf viele neue
Begegnungen mit euch. Denn das bedeutet für mich Wachstum. Fühlt euch
herzlich umarmt!

Dominique (31 Jahre) über seine Heldenreise:

Für mich persönlich war die Heldenreise eine der intensivsten und  bereicherndsten Erfahrungen meines Lebens.
Ich möchte hier die Gelegenheit nutzen noch ein paar Worte aus meiner Sicht als Psychologe hinzuzufügen: Die Heldenreise stellt für mich eines der wirkungsvollsten Instrumente für Persönlichkeitswachstum dar. Die von Paul Rebillot entwickelte Selbsterfahrungswoche, die thematisch auf die Entdeckung und Freisetzung tiefer persönlicher Potenziale zielt, nutzt verschiedene erfahrungsbasierte Methoden des inneren Wachstums wie Körperarbeit, Meditation, Fantasiereisen, Inszenierungen und Rollenspiele. Die Seminarleiter meiner Heldenreise, Inga Büschen und Andreas Kleindienst, verfügen dabei nicht nur über langjährige Erfahrung auf diesem Feld sowie eine fundierte Ausbildung, sondern beweisen insbesondere ein besonderes Maß an Gespür und Feinfühligkeit in der Begleitung von Veränderungsprozessen. Beiden ist anzumerken, dass sie sich dieses Berufs mit einer Mischung aus Hingabe und großem Sachverstand widmen. Die Heldenreise kann ich allen sehr ans Herz legen, die an einem psychologisch fundierten Seminar interessiert sind, das häufig Quantensprünge in Sachen Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht – und das fernab von den üblichen esoterischen Heilsversprechen. Wer sich bei so einem Prozess in vertrauensvolle Hände begeben möchte, der ist aus meiner Sicht mit diesen Seminarleitern hier bestens beraten.

Nico (29 Jahre) über seine Heldenreise:

Wenn sich im Leben eine Tür öffnet und Licht auf bisher im dunkeln verborgene Bereiche des Lebens fällt.. wenn man noch nicht glauben kann, dass das was man durch den Türspalt sieht wahr sein könnte… wenn einem das kleine letzte bisschen Mut fehlt, Sie aufzustoßen und hindurchzugehen… wird man auf der Heldenreise die Weggefährten finden die man braucht, um sein persönliches Abenteuer zu bestehen!

Sabine (30 Jahre) über ihre Heldenreise:

Diese Art der Selbsterfahrung, die ich auf meiner Heldenreise das erste Mal so erlebt habe, spricht mein innerstes Bedürfnis an, meinen Wunsch mich und die Umwelt zu erforschen, besser zu verstehen und mich auf den Weg zu machen, alte Wunden zu heilen und eingefahrene Muster aufzulösen. Die Heldenreise war ein erster bemerkenswerter Schritt in eine innere Welt, die im Alltag oft so ungesehen bleibt. Für mich hat jedes einzelne Element der Heldenreise Sinn gemacht, sich wie ein Puzzle nach und nach logisch zusammengefügt – teilweise auch noch Monate und Jahre später – und vor allem trotz aller körperlichen und psychischen Anstrengungen mich unglaublich reich und glücklich gemacht. Ich habe mich noch nie so aufgehoben, verstanden und gesehen gefühlt wie von meinen Heldenreisenleiterinnen.

Manuel (29 Jahre) über seine Heldenreise:

„Vorab ist es mir wichtig zu erwähnen, dass ich mich 1-2 Jahre vor meiner Heldenreise in einer tiefen Sinn – Krise befand, die mich komplett erschütterte: Ich hatte jegliche Bodenhaftung verloren nachdem mir auf abrupte Art und Weise klar wurde, wie sehr ich mich selbst belog um Anerkennung zu bekommen. Gleichzeitig musste ich mir schmerzhafter Weise eingestehen, dass ich bei all dem Kampf um Anerkennung, komplett aus den Augen verloren hatte, wer ich bin und was ich will. Nachdem ich diese Krise weitestgehend überwunden hatte und somit wieder halbwegs festen Boden unter den Füßen hatte, hörte ich von der Heldenreise und meldete mich unverzüglich an. Somit waren für mich, so nehme ich heute an, gute Bedingungen geschaffen um mich voll und ganz auf die Heldenreise einzulassen: Ich wollte mich neu kennenlernen, mich öffnen und spüren, was hinter dieser Anerkennungs-Sucht tatsächlich steckt – herausfinden, wer ich wirklich bin. Die Heldenreise hat mit Sicherheit nicht alle meine Probleme in Luft aufgelöst – sie war für mich viel mehr eine intensive Erfahrung von „schau an was alles möglich ist“. Nach meiner Heldenreise war ich voller Energie, Lebendigkeit und vor allem: Achtsamkeit! Ich gebe zu, dass sich diese Achtsamkeit im Laufe der Zeit auch gerne wieder mal verabschiedet und der Alltagstrott mit all seinen lästigen Gedanken und Zweifeln wieder einkehrt. Dennoch bin ich überzeugt davon, dass jeder, der diese Art von Erfahrung einmal erlebt hat – sie nie wieder vergessen kann und sich somit immer wieder zurückbesinnen und erinnern kann. Darin lag, und liegt immer noch, für mich das größte Geschenk meiner Heldenreise: Ich weiß seitdem, auch wenn ich es ab und zu wieder vergesse, in welche Richtung mein Leben gehen soll.“